Donnerstag, 16 April 2015. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sich zur geänderten Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zum Übergang der Umsatzsteuerschuld („Reverse-Charge-Verfahren“) bei Bauleistungen geäußert.
Mittwoch, 11 März 2015. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Der Anspruch auf Kindergeld für ein volljähriges Kind entfällt ab dem Jahr 2012 nicht etwa deshalb, weil das Kind verheiratet ist.
Mittwoch, 11 März 2015. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Kosten für eine erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium nach dem Abitur sind nicht als vorweggenommene Betriebsausgaben oder Werbungskosten abzieh-bar. Hieran ändert auch die zwischenzeitlich ergangene anderweitige Recht-sprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) aus dem Jahr 2011 nichts.
Freitag, 20 Februar 2015. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Gibt ein Kleinunternehmer eine Umsatzsteuererklärung ab, in der er seine Umsätze der Umsatzsteuer unterwirft, kann dies als Option zur Regelbesteuerung zu verstehen sein. Dies gilt auch dann, wenn der Kleinunternehmer zu Unrecht davon ausging, die Umsatzgrenze für Kleinunternehmer überschritten zu haben.
Dienstag, 13 Januar 2015. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
In drei Grundsatzurteilen hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass eine Pauschalierung der Einkommensteuer für Zuwendungen und Geschenke an Geschäftsfreunde und Arbeitnehmer nur dann in Betracht kommt, wenn die Geschenke beim Empfänger (Geschäftsfreund / Arbeitnehmer) zu einkommensteuerbaren und grund-sätzlich auch einkommensteuerpflichtigen Einkünften führen.
Montag, 12 Januar 2015. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Der Preis für ein Frühstück im Hotel unterliegt dem regulären Umsatzsteuersatz von 19 %. Der ermäßigte Steuersatz (7 %) gilt nur für die Übernachtung selbst – und zwar auch dann, wenn ein Pauschalpreis für Übernachtung und Frühstück vereinbart wurde. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) kürzlich klargestellt. Begründung: Das Frühstück gehört nicht unmittelbar zur Vermietung. Mit Einführung des sogenannten Hotelsteuer-Privilegs wollte der Gesetzgeber nur die kurzfristige Vermietung (d. h. die Übernachtung selbst) begünstigen, nicht aber die sonstigen Hotelleistungen wie z. B. Bezahlfernsehen, Sauna, Schwimmbad, Verpflegung und die Vermietung von Tagungsräumen.
Mittwoch, 07 Januar 2015. Veröffentlicht in Steuerstrafrecht, Selbstanzeige, Aktuelles Kanzlei
Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich auf erste Eckpunkte zur Verschärfung der Regelungen zur Selbstanzeige geeinigt.
Donnerstag, 20 November 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Nach dem Gesetz ist die Schenkung eines zu eigenen Wohnzwecken genutzten Hauses / einer Eigentumswohnung zwischen Eheleuten schenkungsteuerfrei. Die Steuerbefreiung gilt allerdings nicht für die Schenkung einer Ferien- oder Zweitwohnung, wie der Bundesfinanzhof (BFH) kürzlich klargestellt hat.
Dienstag, 18 November 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Für Handwerkerleistungen im eigenen Haushalt des Steuerpflichtigen wird keine Steuerermäßigung gewährt, wenn er den Handwerker bar bezahlt. Dies gilt auch bei Barzahlung an einen öffentlich bestellten Handwerker.
Dienstag, 21 Oktober 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Das BMF hat sich zur steuerlichen Behandlung von Abfindungen geäußert.
Hintergrund: Für Entlassungsentschädigungen gewährt der Gesetzgeber unter bestimmten Voraussetzungen eine steuerliche Entlastung in Gestalt einer Tarifbegünstigung. Der Grund: Entschädigungen führen i. d. R. zu einer Zusammenballung von Einkünften und damit zu einer höheren Steuerprogression, wenn z. B. im Rahmen einer Abfindung drei Jahresgehälter auf einen Schlag gezahlt werden.
Donnerstag, 16 Oktober 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Das Bundesfinanzministerium (BMF) nimmt in einem aktuellen Schreiben zur Steuer-pflicht von Beiträgen des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers Stellung. Danach stellen solche Beiträge keinen Sachbezug dar – mit der Folge, dass die monatliche Sachbezugsgrenze in Höhe von € 44,00 nicht anwendbar ist.
Freitag, 10 Oktober 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat zwei erfreuliche Urteile in Sachen Betriebsfeiern gefällt: Hierin stellen die Richter klar, dass zum einen im Rahmen der Freigrenze von € 110,00 pro Arbeitnehmer solche Kosten nicht zu berücksichtigen sind, die den Arbeitnehmer nicht bereichern. Zum anderen bleiben auch diejenigen Kosten außer Ansatz, die auf teilnehmende Familienangehörige entfallen.
Mittwoch, 24 September 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Das steuerliche Reisekostenrecht hat sich mit Beginn des Jahres 2014 geändert. So werden beispielsweise die Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen im Inland neu gestaffelt: Statt bisher drei gibt es nun nur noch zwei betragsmäßige Pauschalen und zwar:
Montag, 22 September 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sich aktuell zur umsatzsteuerlichen Behand-lung von Gutschriften geäußert.
Hintergrund: In der Praxis gibt es zwei Arten von Gutschriften:
Freitag, 19 September 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Ein Arbeitsvertrag eines Unternehmers mit einem nahen Verwandten wird steuerlich auch dann anerkannt, wenn der Angehörige mehr leistet, als er dem Vertrag zufolge verpflichtet ist.
Mittwoch, 17 September 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Es ist nicht ausreichend, das Fahrtenbuch als nicht mehr auswertbare PDF-Datei aufzubewahren, denn in einem elektronischen Fahrtenbuch liegen alle notwendigen Strukturinformationen für eine Auswertbarkeit vor.
Freitag, 12 September 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Bücher und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen können gemäß § 146 Abs. 5 AO auch auf Datenträgern geführt werden und sind für die Dauer der Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar vorzuhalten und müssen auch jederzeit unverzüglich lesbar gemacht werden können. Egal ob das Fahrtenbuch elektronisch oder handschriftlich geführt ist, die Aufbewahrungsfrist beträgt 10 Jahre.
Donnerstag, 11 September 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Ja, ein Fahrtenbuch darf handschriftlich geführt werden, jedoch muss die Lesbarkeit für Dritte gewährt sein.
Mittwoch, 10 September 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Ärzte und weitere Berufsgeheimnisträger wie z. B. Anwälte
Für Ärzte gelten (nur) die berufsspezifisch bedingten Erleichterungen, die auch für sogenannte Vielfahrer gelten. Die Angabe des Ortes reicht nur dann aus, wenn sich zweifelsfrei aus der Ortsangabe der aufgesuchte Patient ergibt. Bei einem Arzt, der keine Angabe zu den aufgesuchten Patienten eingetragen hatte, hat das Finanzgericht München entschieden, dass die Ortsangabe als Straßenangabe zu erfolgen hätte, wenn davon ausgegangen werden sollte, dass die Patientenbesuche alle am Ort der Praxis stattgefunden hätten (FG München 13 K 1877/04).
Dienstag, 09 September 2014. Veröffentlicht in Aktuelles Kanzlei
Bei den Aufzeichnungen im Fahrtenbuch gibt es für Vielfahrer gibt es Erleichterungen.
Zu den Vielfahrern zählen:
Ratzke Hill PartGmbB
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Kolpingring 18
82041 Oberhaching
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 08:00 - 17.00 Uhr
Termine jederzeit auch außerhalb unserer Öffnungszeiten.
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